Gestärkt aus der Krise

Damit Sie sagen können: Die Krise war zwar schmerzhaft – doch im Grunde hat sie uns besser gemacht.

 

Gestärkt aus der Krise…

anstelle in ihr zu verharren oder so zu tun als ginge es danach einfach so weiter wie als wäre nichts gewesen

Rückkehr

  • Eine Rückkehr zur Normalität wird es so schnell nicht geben. Und in manchen Bereichen könnte sich das Wirtschaftsleben auch dauerhaft verändern – …was bedeutet das für Sie als Führungskräfte?

Teams

  • Teams kommunizieren per Gruppenchat, Konferenzen laufen per Video, Chefs schreiben Rundmails. Aber wie viel davon wird nach Corona bleiben?

Bedürfnisse

  • Haben Sie die individuellen Bedürfnisse, Sorgen, Ängste, Herausforderungen Ihrer Mitarbeitenden in der Krise gesehen? Wissen Sie was ihre Mitarbeitenden jetzt wirklich brauchen?

Vertrauen

  • Gelingt es Unternehmen den „alten“ Prozess aus Kontrolle und Misstrauen zu durchbrechen und das mehr oder weniger erzwungene Vertrauen während des Lockdowns für die Rückkehr zur Normalität zu bewahren?

Normalität

  • Was braucht es, um die guten Erfahrungen aus der Krise mit in die neue Normalität zu nehmen?

Machen Sie sich und Ihre Mitarbeitenden sowie ihr Unternehmen fit für den Weg in die neue Normaltät!

Das Leben passiert, ob wir gut vorbereitet sind darauf oder auch nicht.
Die Lösung heißt deshalb sich auf die Stärke zu besinnen! Was davon können wir mit in die neue Normalität nehmen?
Nutzen Sie für Ihre „lessons learnt“ unseren Fragekatalog. Er hilft Ihnen sich selbst und Ihrer Organisation die richtigen Fragen zu stellen, um daraus wichtige Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.
Deshalb gönnen Sie sich eine Retrospektive, um von den Stärken auch nachhaltig zu profitieren
Fragenkatalog als pdf runterladen

Werden Sie Ihr erfolgreicher Normalitätsgestalter durch:

Stärken-Analyse

  • Was nehmen wir mit in die neue Normalität?
  • Welche Prioritäten haben sich verschoben und was bedeutet das für mich als Führungskraft und was für mein Team?
  • Kritische Selbstreflexion

Positive Leadership

  • Stärkenorientierung als Führungskompetenz
  • Stärken der Resilienz von Mitarbeitenden und der gesamten Organisation
  • Nichts mehr wie vorher – was heißt das für mich in meinem Führungsverhalten?

External Assistance Program

  • Mitarbeitende bei beruflichen und privaten Problemen qualifiziert beraten können – auch im Hinblick auf den demographischen Wandel
  • Psychische Gesundheit als wirtschaftlicher Erfolgsfaktor

Wir sind Ihr Sherpani-Team!

Mit Herz und Verstand begleiten wir Sie mit unserer Expertise und Erfahrung auf den Weg in die neue Normalität.

Um Sie individuell, vertrauensvoll und nachhaltig  zu begleiten, stellen wir unbequeme Fragen, geben inspirierende Impulse und sind gerade dann für Sie da, wenn der Weg zur Herausforderung wird.

Buchen Sie uns für Ihren Weg in die Normalität

Profitieren dabei von unserer Autorisierung für ausgewählte Förderprogramme des Bundesministeriums.

Sofern Sie die Voraussetzungen erfüllen,  sparen Sie bis zu 80% der Beratungskosten. Sprechen Sie uns gerne an.

 

Steffi Reinschild-Barzen

Steffi Reinschild-Barzen

Sherpani

Simone Hammerl

Simone Hammerl

Sherpani

Goldene Himbeere – not nice…

gut zu wissen, was nicht funktioniert hat…

Wohlfahrtsverband

Alle Führungskräfte gehen ins Homeoffice, für alle anderen Mitarbeitenden heißt es: präsent sein.

Homeoffice „MUSS“ eingerichtet werden, egal wie. Hauptsache es funktioniert, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte werden auf einmal irrelevant für die Geschäftsleitung. Es fehlt an einem Masterplan.

Dienstleistung

Geschäftsführung kommuniziert ausschließlich über Intranet mit den Mitarbeitenden in der Krise, diese fühlen sich dadurch alleine gelassen

Externe Berater*innen sind während der Krise nicht erreichbar, stehen als Sparringspartner nicht zur Verfügung, zeigen keine Präsenz

Verwaltung

Übergeordnete Leitung fordert Teamleitung auf die „Leute besser zu kontrollieren, wenn sie diese durch Homeoffice nicht im direkten Zugriff“ hat und verlangt von Teamleitung ein lückenloses Reporting „wie gut performed wer“.

Von der IT werden von jetzt auf nachher Wunder erwartet. Es ist klar, dass die IT Präsenz zeigt, am liebsten rund um die Uhr.  Als es jedoch um die Bewertung der Systemrelevanz geht, finden es die Verwaltungseinheiten für unverschämt, dass sich die IT als hoch systemrelevant einstuft. Andere Bereiche werden der IT vorgezogen.

Kopf schütteln

Sie schütteln den Kopf? Sie haben das ganz anders gemacht? Dann ist es wichtig, diese Vorgehensweise nicht auf dem Weg in die neue Normalität, in der allgemeinen Betriebsamkeit aus den Augen zu verlieren. Bleiben Sie dran und gönnen Sie sich eine Retrospektive.

Best Practice Beispiele

Fokus: Mitarbeitende
  • Alle Mitarbeiter im Homeoffice haben ein  Wertschätzungs- Überraschungs-Paket mit Süßigkeiten zugeschickt bekommen.
  • Power-Riegel mit einer Danke-Karte für den besonderen Einsatz an alle 5.000 Fahrer*innen und 1500 Umschlagsmitarbeiter*innen verschickt.
  • Mitarbeitende werden im Homeoffice angerufen und gefragt, wie es ihnen geht, was sie brauchen, wie sie unterstützt werden können…rein aus Fürsorge ohne Klärung geschäftlicher Belange.
  • Geschichten aus dem Homeoffice: Mitarbeitende berichten via facebook auf der Unternehmens- Facebook –Seite über ihre Erfahrungen im Homeoffice und senden auch Fotos aus ihrer Homeoffice Umgebung mit.
  • Mitarbeitende werden gebeten, ein witziges Foto aus ihrer Homeoffice-Situation zu machen. Das beste Foto gewinnt einen Riesengrill für den/die Mitarbeiter*in und die ganze Familie.
  • Präsenz als Führungskraft zeigen, auch wenn alle Tätigkeiten im Homeoffice zu erledigen sind, einmal die Woche in die Halle kommen, Hallo sagen und einen Plausch in 2m Abstand halten.
  • „Im Vertrieb  haben wir uns wöchentlich auf der Lagerhalle getroffen. Hatten uns einen Tisch aus Europaletten als Fixpunkt errichtet und  haben uns zu allen Themen bei Kaffee und Co. ausgetauscht. Natürlich haben wir alle Hygiene-Regeln eingehalten. Hat uns allen einfach gut getan, vor allem der Motivation.“
  • Da es so adhoc nicht genug IT Kapazitäten gab, haben die Mitarbeitenden einer Abteilung eine whatsapp Gruppe gebildet und stimmen sich so über ihre Einlock-Zeiten ab. „Es klappt reibungslos und, das hätten wir nicht gedacht!“
Fokus: Kunden
  • Es geht auch analog in digitalen Zeiten:
    Beispiel Zahnarztpraxis.
  • Digital: Eine Praxis ruft alle Patienten an und sagt die Termine aufgrund der aktuellen Situation ab.
  • Analog: Eine andere Praxis ruft alle Patienten an, die abgesagt haben und signalisiert ihnen „wir sind dennoch für euch da.“ Sie erklären den Patienten aus welchen Gründen es gerade jetzt wichtig ist auf ihre Mund-Gesundheit zu achten. Geben Hinweise wie die Hygiene-Standards in der Praxis eingehalten & umgesetzt werden und bitten zum Schluss die Patienten vor allem beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln gut auf sich aufzupassen.
  • Restaurants, regionale/lokale Einzelhändler werden kreativ und bieten ihre Ware spontan zum Abholen an oder frei Haus. Bestellungen sind auf einmal möglich via whatsapp, Mail, SMS… bezahlt werden selbst die kleinsten Beträge per EC Karte oder paypal.
Fokus: Unternehmen
  • Das Coronavirus hat das Hotelgeschäft zum Erliegen gebracht. In manchen Hotels wird jedoch so viel gearbeitet wie noch nie. Hotel-Office statt Homeoffice für alle, die zu Hause nicht in Ruhe arbeiten können. Flexible Nutzungszeiten von halbem Tag bis monatsweise sind möglich. Das Hotelessen wird 2x am Tag bis an die Zimmertür geliefert. Einfaches Bezahlen per paypal rundet den Service ab.
Fragenkatalog

Und wie sorgen Sie dafür, dass Ihre positiven Erfahrungen mit in die Normalität gerettet werden?

Sie erreichen uns telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr. Natürlich können Sie uns jederzeit eine e-Mail schreiben oder eine Nachricht über das Kontaktformular senden.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören und sind gespannt, welches Projekt bei Ihnen ansteht und auf die Umsetzung wartet.

e-Mail: info@gestaerktausderkrise.de

Telefon: 0170 – 8689825

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